Archäologische Stätte Cueva de Mito
Isoliertes archäologisches Element Cueva de Mito ist ein offiziell als prähispanisches Kulturerbe anerkanntes isoliertes archäologisches Element im Distrikt Omia, Provinz Rodríguez de Mendoza, Region Amazonas im peruanischen Tiefland. Die Fundstätte liegt in der Amazonas-Region, die für ihre vielfältigen prähistorischen Spuren und die Nähe zum Amazonas-Regenwald bekannt ist.
- Region
- Amazonas
- Provinz
- Rodríguez de Mendoza
- Distrikt
- Omia
- BIP-ID
- 57950
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2011)
- Koordinaten
- -6,4288 / -77,4306
- Höhe
- ca. 1.648 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Cueva de Mito?
Anerkannt durch RVM-471 vom 25.04.2011.
Lage: Wo befindet sich Cueva de Mito?
Archäologische Stätte Cueva de Mito liegt im Distrikt Omia, Provinz Rodríguez de Mendoza, Region Amazonas. Die Stätte liegt auf etwa 1648 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 2,4 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Área de Conservación Cavernas de Leo ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 8–10 = sehr hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+, Schutzkleidung und Mittagssonne meiden sind empfehlenswert.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Amazonas
Für einen Besuch des Área de Conservación Cavernas de Leo in der Region Amazonas ist die Sicherheitslage als niedrig einzuschätzen, wobei ein aktiver Reisehinweis für die Region vorliegt. Übliche Vorsicht ist empfehlenswert: Wertsachen unauffällig tragen, Anreise tagsüber planen und lokale Hinweise beachten. Die Tötungsrate liegt leicht unter dem Landesdurchschnitt, bei Überlandfahrten empfiehlt sich eine defensive Fahrweise.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 231,1 | sehr hoch | ↑ +14.3% |
| Gelbfieber | — | hoch | Gelbfieber-Impfung 10+ Tage vor Reise EMPFOHLEN (Endemie-Zone). |
| Leptospirose | 9,6 | moderat | — |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Omia Naturgefahren wie Erdrutsch, Rinnenerosion, Huaico / Schlammlawine. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.1 am 2023-11-09 (90.1 km)
Letztes: M4.6 am 2026-04-16
Rinnenerosion (38× ≤25 km, nächstes bei 0,4 km)
Huaico / Schlammlawine (16× ≤25 km, nächstes bei 0,7 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57950), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RVM-471 vom 25.04.2011.
