Archäologische Stätte Piedra del Mono o Monu Qaqa
Das isolierte archäologische Element Piedra del Mono oder Monu Qaqa ist ein prähispanisches archäologisches Denkmal im Distrikt Tinco, Provinz Carhuaz, in der Region Áncash. Die Stätte befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Petroglifo Piedra del Diablo, der bedeutende prähistorische Felsgravuren mit spiritueller Bedeutung der Region beherbergt.
- Region
- Áncash
- Provinz
- Carhuaz
- Distrikt
- Tinco
- BIP-ID
- 57503
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -9,2887 / -77,6429
- Höhe
- ca. 2.656 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Piedra del Mono o Monu Qaqa?
In der Umgebung verlaufen Abschnitte des Qhapaq Ñan, des historischen Inka-Wegenetzes, was auf eine Einbindung in präinkaische Kommunikations- und Kulturräume hinweist. Das Denkmal ist seit 2010 als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Piedra del Mono o Monu Qaqa?
Archäologische Stätte Piedra del Mono o Monu Qaqa liegt im Distrikt Tinco, Provinz Carhuaz, Region Áncash. Die Stätte liegt auf etwa 2656 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 0,8 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Petroglifo Piedra del Diablo ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 8–10 = sehr hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+ und Schutzkleidung sind empfehlenswert, Mittagssonne meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Áncash
Für einen Besuch der Petroglifo Piedra del Diablo in der Region Áncash ist die Sicherheitslage als niedrig einzuschätzen, allerdings besteht ein aktueller Reisehinweis für die Region. Übliche Vorsicht ist ratsam: Wertsachen unauffällig tragen, den Besuch tagsüber planen und lokale Hinweise beachten. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten besonders defensiv erfolgen.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 5,8 | moderat | — |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Carhuaz Naturgefahren wie Rinnenerosion, Erdrutsch, Felssturz. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.7 am 2010-01-03 (54.3 km)
Letztes: M4.6 am 2023-02-23
Erdrutsch (33× ≤25 km, nächstes bei 0,4 km)
Felssturz (13× ≤25 km, nächstes bei 3,0 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57503), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RVM-242 vom 13.12.2010.
