Archäologische Stätte Cerro Pueblo I
Die archäologische Kulturlandschaft Cerro Pueblo I ist ein prähispanisches monumentales archäologisches Denkmal im Distrikt Mala, Provinz Cañete, in der Region Lima. Die archäologische Stätte befindet sich in der Nähe der Lomas de la Aguada, einer seltenen Nebelwald-Landschaft an der peruanischen Küste, die sich durch eine vielfältige Flora und Fauna auszeichnet.
- Region
- Lima
- Provinz
- Cañete
- Distrikt
- Mala
- BIP-ID
- 60550
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -12,6305 / -76,6116
- Höhe
- ca. 423 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Cerro Pueblo I?
In der weiteren Umgebung verlaufen Abschnitte des Qhapaq Ñan, des historischen Inkawegenetzes, insbesondere der Tramo Pachacamac - Vilcahuasi bei San Antonio. Das Denkmal ist seit 2009 als prähispanisches archäologisches Denkmal offiziell geschützt.
Lage: Wo befindet sich Cerro Pueblo I?
Archäologische Stätte Cerro Pueblo I liegt im Distrikt Mala, Provinz Cañete, Region Lima. Die Stätte liegt auf etwa 423 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 2,1 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Lomas de la Aguada ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Februar bis April; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 8,0 = sehr hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+ und Schutzkleidung empfehlen, besonders in den Mittagsstunden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Lima
Die Sicherheitslage in der Region Lima, speziell in der Provinz Cañete rund um Lomas de la Aguada, ist als moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch auf Tagesstunden zu beschränken sowie lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt über dem Landesdurchschnitt, und im Straßenverkehr ist aufgrund der hohen Unfallzahlen besondere Vorsicht geboten.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 1.511,7 | sehr hoch | ↓ -32.2% |
| Leptospirose | 2,7 | niedrig | → 0.0% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Mala Naturgefahren wie Erdrutsch, Felssturz, Huaico / Schlammlawine. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M8 am 2007-08-15 (82.7 km)
Letztes: M4.6 am 2026-04-09
Felssturz (18× ≤25 km, nächstes bei 7,3 km)
Huaico / Schlammlawine (5× ≤25 km, nächstes bei 8,2 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 60550), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-848 vom 15.06.2009.
