Archäologische Stätte Cerro la Calera
Die archäologische Stätte Cerro la Calera ist ein prähispanisches monumentales archäologisches Denkmal im Distrikt Incahuasi, Provinz Ferreñafe, Region Lambayeque. Die Stätte befindet sich in der Nähe des Refugio de Vida Silvestre de Laquipampa, dem ersten offiziell ausgewiesenen Wildschutzgebiet Perus, sowie der natürlichen Lagunen Jagüeyes de Mayascón.
- Region
- Lambayeque
- Provinz
- Ferreñafe
- Distrikt
- Incahuasi
- BIP-ID
- 57299
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -6,3942 / -79,5070
- Höhe
- ca. 293 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Cerro la Calera?
Die Region ist geprägt von arider Landschaft und vielfältiger Flora und Fauna, die für die Kulturen der Küstenregion von Lambayeque charakteristisch sind. Cerro la Calera ist seit 2010 als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Cerro la Calera?
Archäologische Stätte Cerro la Calera liegt im Distrikt Incahuasi, Provinz Ferreñafe, Region Lambayeque. Die Stätte liegt auf etwa 293 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 5,1 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Laquipampa ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
3-Tage-Vorschau anzeigen
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 10,57 = extreme Belastung. Ungeschützte Haut kann sehr schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+ und Schutzkleidung sind unbedingt notwendig, Mittagsstunden sollten vermieden werden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Lambayeque
Für einen Besuch von Laquipampa in der Region Lambayeque ist die Sicherheitslage als niedrig bis moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Provinz vorliegt. Übliche Vorsicht ist angebracht: Wertsachen unauffällig tragen, Anreise tagsüber planen und lokale Hinweise beachten, besonders bei Fahrten außerhalb des Ortes. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten defensiv erfolgen.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 6,5 | moderat | ↓ -87.5% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Incahuasi Naturgefahren wie Erdrutsch, Rinnenerosion, Felssturz. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5 am 2025-06-12 (49.3 km)
Letztes: M4.8 am 2026-04-29
Rinnenerosion (39× ≤25 km, nächstes bei 2,0 km)
Felssturz (19× ≤25 km, nächstes bei 1,9 km)
Straßenmeldungen anzeigen
- aktiv2026-05-20
Tramo norte de la Vía de Evitamiento de Chiclayo en etapa final de obras en Lambayeque. ↗
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57299), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-1838 vom 24.08.2010.
