Archäologische Stätte Chepeconay
Die archäologische Stätte Chepeconay ist ein prähispanisches Monumentaldenkmal im Distrikt Cerro Azul, Provinz Cañete, Region Lima. Die Stätte befindet sich in Küstennähe, unweit mehrerer urbaner und kultureller Treffpunkte wie dem Malecón José Olaya und den Parks Miguel Grau sowie Oscar Chocano in Cerro Azul.
- Region
- Lima
- Provinz
- Cañete
- Distrikt
- Cerro Azul
- BIP-ID
- 60559
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -12,9970 / -76,4888
- Höhe
- ca. 2 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Chepeconay?
Obwohl keine direkte Verbindung zu den nahegelegenen Abschnitten des Qhapaq Ñan-Wegenetzes bei Asia besteht, lässt sich die Region im weiteren Sinne in den kulturellen Kontext der präkolumbianischen Küstenkulturen Perus einordnen. Chepeconay ist seit 2009 offiziell als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Chepeconay?
Archäologische Stätte Chepeconay liegt im Distrikt Cerro Azul, Provinz Cañete, Region Lima. Die Stätte liegt auf etwa 2 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 3,1 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Malecón José Olaya ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Februar–April; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index nicht angegeben, dennoch ist Sonnenschutz empfehlenswert, um Hautschäden zu vermeiden. Nutzen Sie Sonnencreme und Schutzkleidung bei Aufenthalt im Freien.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Lima
Die Sicherheitslage am Malecón José Olaya in der Provinz Cañete, Lima, ist als moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis vorliegt. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch auf die Tagesstunden zu beschränken, dabei lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt über dem Landesdurchschnitt, zudem ist im Straßenverkehr erhöhte Vorsicht geboten.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 93,9 | moderat | ↑ +233.3% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Cerro Azul Naturgefahren wie Felssturz, Erdrutsch, Rinnenerosion. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M8 am 2007-08-15 (42.4 km)
Letztes: M4.6 am 2026-04-09
Erdrutsch (5× ≤25 km, nächstes bei 15,1 km)
Rinnenerosion (2× ≤25 km, nächstes bei 19,1 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 60559), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-848 vom 15.06.2009.
