Archäologische Stätte Platanal
Die archäologische Stätte el Platanal ist ein prähispanisches Monument im Distrikt Jepelacio, Provinz Moyobamba, in der Region San Martín. Die archäologische Stätte befindet sich in der Nähe der Cascada de Asnacyacu und der Aguas Sulfurosas de Oromina, zwei bedeutenden natürlichen Sehenswürdigkeiten der Region mit tropischem Klima und reicher Biodiversität.
- Region
- San Martín
- Provinz
- Moyobamba
- Distrikt
- Jepelacio
- BIP-ID
- 62645
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -6,1015 / -77,0146
- Höhe
- ca. 1.004 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Platanal?
Das Monument ist Teil des kulturellen Erbes der präkolumbianischen Gesellschaften im Amazonasgebiet Nordperus. El Platanal wurde 2010 offiziell als prähispanisches archäologisches Denkmal anerkannt und unter Schutz gestellt.
Lage: Wo befindet sich Platanal?
Archäologische Stätte Platanal liegt im Distrikt Jepelacio, Provinz Moyobamba, Region San Martín. Die Stätte liegt auf etwa 1004 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 3,8 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Cascada De Asnacyacu ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
3-Tage-Vorschau anzeigen
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 10,67 = extreme Belastung. Ungeschützte Haut kann sehr schnell Sonnenbrand bekommen. Sonnenschutz mit LSF 50+ und Schutzkleidung sind unbedingt erforderlich, besonders in der Mittagszeit.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit San Martín
Die Sicherheitslage im Bereich des Cruce del Kilómetro 491 in der Region San Martín ist als niedrig einzuschätzen, allerdings besteht ein aktiver Reisehinweis für die Region. Übliche Vorsicht ist ratsam: Wertsachen unauffällig tragen, den Besuch auf Tageszeiten beschränken und lokale Hinweise beachten. Die Tötungsrate liegt deutlich unter dem Peru-Durchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten defensiv gefahren werden.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 2.023,5 | sehr hoch | ↑ +36.9% |
| Gelbfieber | — | sehr hoch | Gelbfieber-Impfung 10+ Tage vor Reise EMPFOHLEN (Endemie-Zone). |
| Leishmaniose | 33,9 | hoch | ↑ +63.2% |
| Leptospirose | 12,0 | moderat | ↑ +10.0% |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
Nächste Krankenhäuser
-
HOSPITAL II-1 MOYOBAMBA "ALPINO ACOSTA RUIZ"
(II-1)
3,8 km · 120 Betten · Tel 042-351806 -
CENTRO MEDICO SALDAÑA
(I-4)
5,9 km · Tel 042-561420 -
HOSPITAL I ALTO MAYO
(II-1)
6,0 km · 33 Betten · Tel 042582050
Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Moyobamba Naturgefahren wie Rinnenerosion, Erdrutsch, Flächenerosion. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M6.1 am 2016-09-10 (55.4 km)
Letztes: M4.6 am 2026-04-16
Erdrutsch (14× ≤25 km, nächstes bei 12,7 km)
Flächenerosion (8× ≤25 km, nächstes bei 4,3 km)
Straßenmeldungen anzeigen
- aktiv2026-05-21
Construcción del puente vehicular Tarata en San Martín con más del 61% de avance físico. ↗
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 62645), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-553 vom 16.03.2010.
