Archäologische Stätte Guiesgipitac
Die archäologische Stätte Guiesgipitac ist ein prähispanisches Monumentaldenkmal im Distrikt Cajay, Provinz Huari, in der Region Áncash. Die Stätte befindet sich in der Nähe der archäologischen Stätte de Markajirca, einer bedeutenden archäologischen Fundstätte in großer Höhe, sowie des Mirador Natural Huacatuna, der für seine Aussicht auf die Berglandschaften der Region bekannt ist.
- Region
- Áncash
- Provinz
- Huari
- Distrikt
- Cajay
- BIP-ID
- 57570
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2011)
- Koordinaten
- -9,3785 / -77,1381
- Höhe
- ca. 3.362 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Guiesgipitac?
Guiesgipitac liegt innerhalb eines kulturell reichen Andenraums, der durch die Nähe zu Abschnitten des Qhapaq Ñan-Wegenetzes zwischen Huánuco Pampa und Pomabamba geprägt ist. Das Monument ist seit 2011 offiziell als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Guiesgipitac?
Archäologische Stätte Guiesgipitac liegt im Distrikt Cajay, Provinz Huari, Region Áncash. Die Stätte liegt auf etwa 3362 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 1,1 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Sitio Arqueológico De Markajirca ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 6,5 = hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 30+, Hut und Mittagssonne meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Áncash
Für einen Besuch in der Provinz Huari in der Region Áncash ist die Sicherheitslage als niedrig einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis vorliegt. Übliche Vorsicht ist ratsam: Wertsachen unauffällig tragen, Anreise tagsüber planen und lokale Hinweise beachten. Die Tötungsrate liegt unter dem Peru-Durchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten defensiv durchgeführt werden.
Krankheitsrisiko
Werte aus uebergeordneter Ebene (provincia 0210)
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 3,2 | niedrig | ↓ -50.0% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
Nächste Krankenhäuser
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Masín Naturgefahren wie Rinnenerosion, Erdrutsch, Flächenerosion. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.7 am 2010-01-03 (90.5 km)
Letztes: M4.5 am 2019-08-29
Erdrutsch (15× ≤25 km, nächstes bei 5,9 km)
Flächenerosion (13× ≤25 km, nächstes bei 2,6 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57570), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RVM-68 vom 18.01.2011.
