Archäologische Stätte Huaca San Joaquin
Archäologische Stätte Huaca San Joaquin ist eine offiziell als prähispanisches Kulturerbe deklarierte archäologische Stätte im Distrikt Tambo de Mora, Provinz Chincha, Region Ica an der peruanischen Küste. Die Lage gehört zur archäologischen Kulturlandschaft der Küstenregion, die für ihre präkolumbischen Kulturen bekannt ist.
- Region
- Ica
- Provinz
- Chincha
- Distrikt
- Tambo de Mora
- BIP-ID
- 59197
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -13,4537 / -76,1767
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Huaca San Joaquin?
Anerkannt durch RDN-626 vom 20.04.2009.
Lage: Wo befindet sich Huaca San Joaquin?
Archäologische Stätte Huaca San Joaquin liegt im Distrikt Tambo de Mora, Provinz Chincha, Region Ica.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 1,7 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Huaca la Centinela ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Februar–April; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
3-Tage-Vorschau anzeigen
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 10,06 = sehr hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. Sonnenschutz mit LSF 50+ und Schutzkleidung sind unbedingt erforderlich, besonders in den Mittagsstunden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Ica
Die Sicherheitslage in der Region Ica, speziell in der Provinz Chincha, ist für einen Besuch der archäologischen Stätte Huaca la Centinela als niedrig bis moderat einzuschätzen, wobei ein aktiver Reisehinweis vorliegt. Es empfiehlt sich, Wertsachen unauffällig zu tragen, den Besuch tagsüber zu planen und lokale Hinweise besonders im Hinblick auf Demonstrationen oder Streiks zu beachten. Die Tötungsrate liegt über dem Peru-Durchschnitt, zudem sind Überlandfahrten mit erhöhter Vorsicht anzugehen.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 3.343,2 | sehr hoch | ↑ +213.5% |
| Leptospirose | 6,5 | moderat | → 0.0% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Chincha Baja Naturgefahren wie Erdrutsch, Reaktivierter Rutsch, Felssturz. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M8 am 2007-08-15 (47.1 km)
Letztes: M4.6 am 2026-04-09
Reaktivierter Rutsch (5× ≤25 km, nächstes bei 16,7 km)
Felssturz (3× ≤25 km, nächstes bei 22,4 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 59197), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-626 vom 20.04.2009.
