Archäologische Stätte Jotuc
Die archäologische Stätte Jotuc ist ein prähispanisches Monumentaldenkmal im Distrikt Mancos, Provinz Yungay, in der Region Áncash. Die Stätte befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Cueva de Guitarrero, einer bedeutenden Fundstätte mit frühen menschlichen Besiedlungsspuren und Felszeichnungen, sowie zum Museum de Arqueología e Historia Natural de Yungay-Ranrahirca.
- Region
- Áncash
- Provinz
- Yungay
- Distrikt
- Mancos
- BIP-ID
- 59615
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -9,1882 / -77,7165
- Höhe
- ca. 2.474 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Jotuc?
In der Region verlaufen zudem Abschnitte des Qhapaq Ñan, des historischen Inka-Wegenetzes, die die Verbindung zwischen lokalen Siedlungen gewährleisteten. Jotuc ist seit 2009 als prähispanisches archäologisches Denkmal unter Schutz gestellt.
Lage: Wo befindet sich Jotuc?
Archäologische Stätte Jotuc liegt im Distrikt Mancos, Provinz Yungay, Region Áncash. Die Stätte liegt auf etwa 2474 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 0,5 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Fiesta de San Roque ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 4,5 = mäßige Belastung. Sonnencreme LSF 15-30 ist ausreichend. Sonnenschutz auch bei bewölktem Himmel einplanen.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Áncash
Die Sicherheitslage bei einem Besuch der Fiesta de San Roque in der Region Áncash ist als niedrig einzustufen, obwohl ein aktiver Reisehinweis für die Region vorliegt. Es empfiehlt sich, Wertsachen unauffällig zu tragen, die Veranstaltung und umliegende Orte tagsüber zu besuchen sowie lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt, jedoch ist bei Überlandfahrten defensive Fahrweise geboten.
Krankheitsrisiko
Werte aus uebergeordneter Ebene (provincia 0220)
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 161,1 | sehr hoch | ↑ +190.3% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Mancos Naturgefahren wie Erdrutsch, Rinnenerosion, Felssturz. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.7 am 2010-01-03 (43.2 km)
Letztes: M4.6 am 2023-02-23
Rinnenerosion (35× ≤25 km, nächstes bei 1,5 km)
Felssturz (21× ≤25 km, nächstes bei 2,0 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 59615), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-640 vom 20.04.2009.
