Archäologische Stätte Calera
Die archäologische Stätte La Calera ist ein prähispanisches archäologisches Denkmal im Distrikt Incahuasi, Provinz Ferreñafe, Region Lambayeque. Die Stätte befindet sich in der Nähe der Jagüeyes de Mayascón, natürlichen Lagunen mit vielfältiger Flora und Fauna, sowie des Refugio de Vida Silvestre de Laquipampa, dem ersten Wildschutzgebiet Perus zum Schutz seltener Tierarten.
- Region
- Lambayeque
- Provinz
- Ferreñafe
- Distrikt
- Incahuasi
- BIP-ID
- 57294
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -6,3946 / -79,5187
- Höhe
- ca. 267 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Calera?
In der weiteren Umgebung verlaufen Abschnitte des Qhapaq Ñan-Wegenetzes, das mit den Kulturen Lambayeque und Chimú in Verbindung steht. Das Denkmal ist seit dem 24. August 2010 offiziell als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Calera?
Archäologische Stätte Calera liegt im Distrikt Incahuasi, Provinz Ferreñafe, Region Lambayeque. Die Stätte liegt auf etwa 267 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 4,3 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Jagüeyes de Mayascón ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni bis August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 10,48 = extreme Belastung. Ungeschützte Haut kann sehr schnell Sonnenbrand bekommen. Sonnenschutz mit LSF 50+, Schutzkleidung und das Meiden der Mittagsstunden sind unbedingt erforderlich.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Lambayeque
Für einen Besuch von Jagüeyes de Mayascón in der Region Lambayeque ist die Sicherheitslage als niedrig bis moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Es empfiehlt sich, Wertsachen unauffällig zu tragen, tagsüber unterwegs zu sein und lokale Hinweise, insbesondere zu Demonstrationen oder Streiks, zu beachten. Die Tötungsrate liegt deutlich unter dem Peru-Durchschnitt, dennoch erfordern die vergleichsweise hohen Verkehrsunfallzahlen eine vorsichtige Fahrweise auf Überlandstrecken.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 384,0 | hoch | ↓ -89.0% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Pitipo Naturgefahren wie Erdrutsch, Felssturz, Rinnenerosion. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5 am 2025-06-12 (44.1 km)
Letztes: M4.6 am 2026-03-07
Felssturz (28× ≤25 km, nächstes bei 3,2 km)
Rinnenerosion (27× ≤25 km, nächstes bei 1,4 km)
Straßenmeldungen anzeigen
- aktiv2026-05-20
Tramo norte de la Vía de Evitamiento de Chiclayo en etapa final de obras en Lambayeque. ↗
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57294), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-1838 vom 24.08.2010.
