Archäologische Stätte Piedra del Niño
Die archäologische Stätte La Piedra del Niño ist ein prähispanisches archäologisches Denkmal im Distrikt Chuquibamba, Provinz Condesuyos, in der Region Arequipa. Die archäologische Stätte befindet sich in der Nähe der archäologischen Zone de Itac, die für ihre gut erhaltenen Ruinen aus der präkolumbianischen Zeit bekannt ist.
- Region
- Arequipa
- Provinz
- Condesuyos
- Distrikt
- Chuquibamba
- BIP-ID
- 61234
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -15,8568 / -72,6577
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Piedra del Niño?
Die Region ist geprägt von einer vielfältigen Kulturgeschichte und liegt auf einer Höhe von etwa 3.300 Metern, eingebettet in eine abwechslungsreiche Landschaft mit lebendiger Folklore. La Piedra del Niño ist seit 2009 als prähispanisches archäologisches Denkmal offiziell geschützt.
Lage: Wo befindet sich Piedra del Niño?
Archäologische Stätte Piedra del Niño liegt im Distrikt Chuquibamba, Provinz Condesuyos, Region Arequipa.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 1,9 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Carnavales Chuquibambinos ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit im April, Mai und September; im Februar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 11,51 = extreme Belastung. Ungeschützte Haut kann sehr schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+ und vollständige Bedeckung sind unbedingt nötig, Mittagsstunden vermeiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Arequipa
Für den Besuch der Carnavales Chuquibambinos in der Region Arequipa ist die Sicherheitslage als moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region besteht. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch auf die Tagesstunden zu beschränken. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt, jedoch erfordern die hohe Zahl an Verkehrsunfällen und der erhöhte Diebstahlanteil eine besonders vorsichtige Planung der An- und Abreise.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 0/0.
Gesundheitsversorgung
Nächste Krankenhäuser
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CENTRO DE SALUD CHUQUIBAMBA
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0,3 km · 14 Betten · Tel (51) 054-474006 -
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47,3 km · Tel (51) 054-472042
Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Chuquibamba Naturgefahren wie Erdrutsch, Huaico / Schlammlawine, Flächenerosion. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M6.2 am 2008-07-08 (98.3 km)
Letztes: M4.5 am 2026-03-24
Huaico / Schlammlawine (29× ≤25 km, nächstes bei 3,3 km)
Flächenerosion (13× ≤25 km, nächstes bei 2,2 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 61234), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-1334 vom 09.09.2009.
