Archäologische Stätte Palma Cruz
Die archäologische Stätte de Palma Cruz besticht durch ihre gut erhaltene präkolumbianische Stadtanlage in großer Höhe (3577 m) und bietet einen seltenen Einblick in die Kulturgeschichte der Region Áncash. Mit nur etwa 80 Besuchern jährlich ist die Stätte ein echter Geheimtipp für alle, die abseits der üblichen Pfade archäologische Kleinode entdecken möchten.
- Region
- Áncash
- Provinz
- Huari
- Distrikt
- San Marcos
- BIP-ID
- 59581
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -9,5540 / -77,1027
- Höhe
- ca. 3.711 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Palma Cruz?
Besonders geeignet ist der Ort für Fotografen sowie Naturfreunde, die neben der Kultur auch die lokale Tier- und Pflanzenwelt beobachten wollen. Die Anreise erfolgt von Huancayoc aus in etwa 40 Minuten über eine 18 km lange Strecke, was eine gewisse Planung erfordert. Für den Besuch sollte man mindestens 1 bis 2 Stunden einplanen und wegen der Höhe auf eine gute Akklimatisierung achten.
Lage: Wo befindet sich Palma Cruz?
Archäologische Stätte Palma Cruz liegt im Distrikt San Marcos, Provinz Huari, Region Áncash. Die Stätte liegt auf etwa 3711 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 2,3 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Sitio Arqueologico De Palma Cruz ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 6,5 = hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 30+ und Hut tragen, Mittagssonne meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Áncash
Für einen Besuch in der Provinz Huari in der Region Áncash ist die Sicherheitslage als niedrig einzuschätzen, wobei aktuell ein Reisehinweis vorliegt. Übliche Vorsicht ist ratsam: Wertsachen unauffällig tragen, Anreise tagsüber planen und lokale Hinweise beachten. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt; bei Überlandfahrten empfiehlt sich eine defensive Fahrweise.
Krankheitsrisiko
Werte aus uebergeordneter Ebene (provincia 0210)
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 3,2 | niedrig | ↓ -50.0% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
Nächste Krankenhäuser
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32,8 km · 22 Betten · Tel 990122149
Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um San Marcos Naturgefahren wie Rinnenerosion, Flächenerosion, Erdrutsch. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M4.9 am 2024-12-22 (99 km)
Letztes: M4.9 am 2024-12-22
Flächenerosion (14× ≤25 km, nächstes bei 5,2 km)
Erdrutsch (11× ≤25 km, nächstes bei 2,7 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 59581), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-639 vom 20.04.2009.
