Archäologische Stätte Pampa Hirca
Die archäologische Stätte Pampa Hirca ist ein prähispanisches Monumentaldenkmal im Distrikt Tinco, Provinz Carhuaz, in der Region Áncash. Die archäologische Stätte befindet sich in der Nähe des Mirador Llanllapu, eines Aussichtspunkts mit Panoramablick auf die Anden, sowie der Cascada Bruja Armanan, einer naturnahen Wasserfalllandschaft.
- Region
- Áncash
- Provinz
- Carhuaz
- Distrikt
- Tinco
- BIP-ID
- 57498
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -9,2684 / -77,6703
- Höhe
- ca. 2.657 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Pampa Hirca?
In der Umgebung verlaufen Abschnitte des Qhapaq Ñan, des historischen Inka-Wegenetzes, was die Bedeutung der Region als Teil des präkolumbianischen Verkehrs- und Kulturräume unterstreicht. Pampa Hirca ist seit 2010 offiziell als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Pampa Hirca?
Archäologische Stätte Pampa Hirca liegt im Distrikt Tinco, Provinz Carhuaz, Region Áncash. Die Stätte liegt auf etwa 2657 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 2,1 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Mirador Llanllapu ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni bis August; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 6,5 = hoher UV-Strahlung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 30+, Hut tragen und Mittagszeit meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Áncash
Die Sicherheitslage in der Provinz Carhuaz in der Region Áncash ist als niedrig einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Übliche Vorsicht ist angebracht: Wertsachen unauffällig tragen, Anreisen und Ausflüge in den Tagesstunden planen sowie lokale Hinweise beachten. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten defensiv durchgeführt werden.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 5,8 | moderat | — |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Carhuaz Naturgefahren wie Rinnenerosion, Erdrutsch, Felssturz. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.7 am 2010-01-03 (54.2 km)
Letztes: M4.6 am 2023-02-23
Erdrutsch (29× ≤25 km, nächstes bei 2,1 km)
Felssturz (13× ≤25 km, nächstes bei 1,4 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57498), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RVM-242 vom 13.12.2010.
