Archäologische Stätte Paqchani
Die archäologische Stätte Paqchani ist eine offiziell als prähispanisches Kulturerbe deklarierte archäologische Stätte im Distrikt Pacobamba, Provinz Andahuaylas, Region Apurímac im südlichen Andenhochland Perus. Die Lage in der Sierra zeichnet sich durch ihre Bedeutung im kulturellen Kontext der Andenregion aus; weitere Informationen sind beim Ministerio de Cultura verfügbar.
- Region
- Apurímac
- Provinz
- Andahuaylas
- Distrikt
- Pacobamba
- BIP-ID
- 62367
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -13,5625 / -73,0792
- Höhe
- ca. 3.599 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Paqchani?
Anerkannt durch RDN-524 vom 16.03.2010.
Lage: Wo befindet sich Paqchani?
Archäologische Stätte Paqchani liegt im Distrikt Pacobamba, Provinz Andahuaylas, Region Apurímac. Die Stätte liegt auf etwa 3599 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 2,4 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Bosque Nativo de Chinchay ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Mai bis November; im Januar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
3-Tage-Vorschau anzeigen
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 8–10 = sehr hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+, Schutzkleidung und Mittagssonne meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Apurímac
Die Sicherheitslage im Bosque Nativo de Chinchay in der Region Apurímac ist als moderat einzustufen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch in den Tagesstunden zu planen sowie lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt deutlich unter dem Peru-Durchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten defensiv erfolgen.
Krankheitsrisiko
Werte aus uebergeordneter Ebene (provincia 0302)
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leptospirose | 1,3 | niedrig | ↑ +100.0% |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Pacobamba Naturgefahren wie Huaico / Schlammlawine, Rinnenerosion, Erdrutsch. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.8 am 2013-05-21 (93.6 km)
Letztes: M4.6 am 2025-10-10
Rinnenerosion (24× ≤25 km, nächstes bei 1,2 km)
Erdrutsch (7× ≤25 km, nächstes bei 5,3 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 62367), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-524 vom 16.03.2010.
