Archäologische Stätte Pueblo Viejo
Die archäologische Stätte Pueblo Viejo ist ein prähispanisches archäologisches Denkmal im Distrikt San Juan de Tantaranche, Provinz Huarochirí, in der Region Lima. Die archäologische Stätte befindet sich in einer Region, die durch traditionelle Handwerksbetriebe wie die Bodega Línea de Sangre und die Imkerei Casa de Malú Sayán geprägt ist, welche Einblicke in lokale Produktionsweisen bieten.
- Region
- Lima
- Provinz
- Huarochirí
- Distrikt
- San Juan de Tantaranche
- BIP-ID
- 57676
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2011)
- Koordinaten
- -11,0582 / -77,1384
- Höhe
- ca. 976 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Pueblo Viejo?
Obwohl keine direkte kulturelle Zuordnung vorliegt, ist die Lage im Andenraum von Lima charakteristisch für präkolumbianische Siedlungen mit Bezug zu den Kulturen der zentralen Anden. Pueblo Viejo ist seit dem 14. März 2011 als prähispanisches archäologisches Denkmal unter der Resolution RVM-313 geschützt.
Lage: Wo befindet sich Pueblo Viejo?
Archäologische Stätte Pueblo Viejo liegt im Distrikt San Juan de Tantaranche, Provinz Huarochirí, Region Lima. Die Stätte liegt auf etwa 976 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 4,7 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Bodega Línea de Sangre ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von April–Juni; im März ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 8,5 = sehr hohe Belastung. Ungeschützte Haut kann schnell Sonnenbrand bekommen. LSF 50+ und Schutzkleidung sowie Mittagszeit meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Lima
Die Sicherheitslage in der Region Lima, speziell in der Provinz Huaura, ist moderat einzuschätzen, wobei für die Provinz ein aktiver Reisehinweis vorliegt. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch auf die Tagesstunden zu beschränken sowie lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt über dem Landesdurchschnitt, und aufgrund der hohen Zahl an Verkehrsunfällen sollten Überlandfahrten besonders defensiv angegangen werden.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 207,2 | hoch | ↑ +2650.0% |
| Leptospirose | 15,1 | moderat | — |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Sayán Naturgefahren wie Erdrutsch, Felssturz, Huaico / Schlammlawine. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.2 am 2024-02-15 (48.8 km)
Letztes: M4.6 am 2025-12-27
Felssturz (56× ≤25 km, nächstes bei 1,7 km)
Huaico / Schlammlawine (27× ≤25 km, nächstes bei 4,2 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57676), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RVM-313 vom 14.03.2011.
