Archäologische Stätte Puñia
Die archäologische Stätte Puñia ist ein prähispanisches Monumentaldenkmal im Distrikt San Miguel de Cauri, Provinz Lauricocha, in der Region Huánuco. Die Stätte befindet sich in der Nähe des Mirador Puña Punta und des Mirador Winagwilca, die für ihre Panoramablicke auf die Andenlandschaft bekannt sind, sowie unweit des Centro arqueológico de Marcachacra, das Einblicke in präkolumbianische Kulturen der Region bietet.
- Region
- Huánuco
- Provinz
- Lauricocha
- Distrikt
- San Miguel de Cauri
- BIP-ID
- 57806
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2011)
- Koordinaten
- -10,1458 / -76,6280
- Höhe
- ca. 3.588 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Puñia?
In der Umgebung verlaufen Abschnitte des Qhapaq Ñan, des historischen Inka-Wegenetzes, was die Bedeutung des Fundorts im Zusammenhang mit präinkaischen und inkazeitlichen Kulturen unterstreicht. Puñia ist seit 2011 als prähispanisches archäologisches Denkmal offiziell geschützt.
Lage: Wo befindet sich Puñia?
Archäologische Stätte Puñia liegt im Distrikt San Miguel de Cauri, Provinz Lauricocha, Region Huánuco. Die Stätte liegt auf etwa 3588 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 0,4 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Chancho al Palo ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im März ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 10,23 = extreme Belastung. Ungeschützte Haut kann sehr schnell Sonnenbrand bekommen. Sonnenschutz mit LSF 50+ und Schutzkleidung sind unbedingt erforderlich, Mittagsstunden meiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Lima
Für einen Besuch in Chancho Al Palo in der Region Lima ist die Sicherheitslage als moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch auf die Tagesstunden zu beschränken sowie lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt über dem Peru-Durchschnitt, zudem sind Überlandfahrten aufgrund der hohen Verkehrsunfallzahlen besonders defensiv zu planen.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Dengue | 341,0 | hoch | ↑ +1761.9% |
| Leptospirose | 2,6 | niedrig | ↑ +50.0% |
| Leishmaniose | 0,9 | niedrig | — |
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Huaral Naturgefahren wie Rinnenerosion, Huaico / Schlammlawine, Erdrutsch. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M4.9 am 2024-12-22 (95.7 km)
Letztes: M4.6 am 2025-05-02
Huaico / Schlammlawine (13× ≤25 km, nächstes bei 15,5 km)
Erdrutsch (11× ≤25 km, nächstes bei 7,7 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57806), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RVM-468 vom 25.04.2011.
