Archäologische Stätte San Gregorio
Der Mirador Qhapaq-Ñan de San Gregorio bietet einen besonderen Blick auf die Küstenlandschaft von Arequipa und ist ein seltener Aussichtspunkt, der den historischen Qhapaq-Ñan-Weg mit der Natur verbindet. Besonders reizvoll ist die Kombination aus kultureller Geschichte und maritimem Panorama.
- Region
- Arequipa
- Provinz
- Camaná
- Distrikt
- Nicolás de Piérola
- BIP-ID
- 60882
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2009)
- Koordinaten
- -16,5663 / -72,7171
- Höhe
- ca. 66 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist San Gregorio?
Der Ort eignet sich vor allem für Naturliebhaber und Fotografen, die ruhige Plätze mit wenig Besucherandrang bevorzugen. Die kurze Besuchsdauer von 20 bis 45 Minuten macht ihn ideal für eine halbtägige Exkursion. Die Anreise ab Camaná ist unkompliziert, und die geringe Höhe von 163 m erfordert keine besondere Akklimatisierung.
Lage: Wo befindet sich San Gregorio?
Archäologische Stätte San Gregorio liegt im Distrikt Nicolás de Piérola, Provinz Camaná, Region Arequipa. Die Stätte liegt auf etwa 66 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 0,2 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Mirador Qhapaq-Ñan ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten sind die trockenen Monate Januar, Mai und August; im Februar ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index nicht verfügbar, dennoch ist Sonnenschutz empfehlenswert, um Hautschäden zu vermeiden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Arequipa
Die Sicherheitslage am Mirador Qhapaq-Ñan in der Region Arequipa ist als moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Es empfiehlt sich, abgelegene Routen zu meiden, Wertsachen unauffällig zu tragen und den Besuch auf die Tagesstunden zu beschränken sowie lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt unter dem Landesdurchschnitt, jedoch sollten Überlandfahrten wegen der hohen Verkehrsunfallzahlen besonders defensiv angegangen werden.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Gelbfieber | — | niedrig | Impfung nicht zwingend. |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 0/0.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Nicolás de Piérola Naturgefahren wie Erdrutsch, Huaico / Schlammlawine, Felssturz. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M6.4 am 2017-07-18 (99.5 km)
Letztes: M4.2 am 2026-02-20
Huaico / Schlammlawine (17× ≤25 km, nächstes bei 1,3 km)
Felssturz (6× ≤25 km, nächstes bei 1,5 km)
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 60882), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-1106 vom 04.08.2009.
