Archäologische Stätte Santa Maria
Die archäologische Stätte Santa Maria ist ein prähispanisches archäologisches Denkmal im Distrikt Baños, Provinz Lauricocha, Huánuco. Die archäologische Stätte befindet sich in unmittelbarer Nähe zu mehreren natürlichen Sehenswürdigkeiten wie der Cascada Palca und der Catarata de Santa Rosa, die beide auf über 3500 Metern Höhe liegen.
- Region
- Huánuco
- Provinz
- Lauricocha
- Distrikt
- Baños
- BIP-ID
- 57270
- Schutzstatus
- Prähispanisches archäologisches Denkmal (seit 2010)
- Koordinaten
- -10,1808 / -76,7490
- Höhe
- ca. 3.709 m
- Beste Reisezeit
- Trockenzeit Mai bis Oktober (regionale Empfehlung — siehe Klima unten)
Was ist Santa Maria?
In der Umgebung verläuft zudem ein Abschnitt des Qhapaq Ñan, des historischen Inkawegenetzes, was auf eine Einbindung in präinkaische Verkehrs- und Kommunikationsstrukturen hinweist. Santa Maria ist seit 2010 offiziell als prähispanisches archäologisches Denkmal geschützt.
Lage: Wo befindet sich Santa Maria?
Archäologische Stätte Santa Maria liegt im Distrikt Baños, Provinz Lauricocha, Region Huánuco. Die Stätte liegt auf etwa 3709 m Höhe.
Klima und beste Reisezeit
Daten von der nächsten touristischen Referenz-Station, Luftlinie ca. 1,3 km.
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Cascada Palca ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im März ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
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📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index 5,0 = mäßige Belastung. Sonnencreme mit LSF 15-30 ist ausreichend, um die Haut zu schützen. Auch bei bewölktem Himmel Sonnenschutz verwenden.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
Sicherheit und Naturgefahren
🛡️ Sicherheit Huánuco
Die Sicherheitslage in der Provinz Lauricocha in der Region Huánuco ist als niedrig bis moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis vorliegt. Es empfiehlt sich, Wertsachen unauffällig zu tragen, die Region vorzugsweise tagsüber zu besuchen und lokale Hinweise zu beachten. Die Tötungsrate liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt, dennoch sollten Überlandfahrten defensiv gefahren werden.
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Gelbfieber | — | hoch | Gelbfieber-Impfung 10+ Tage vor Reise EMPFOHLEN (Endemie-Zone). |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 0/0.
Gesundheitsversorgung
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Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Jesús Naturgefahren wie Rinnenerosion, Erdrutsch, Huaico / Schlammlawine. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M4.9 am 2024-12-22 (82.5 km)
Letztes: M4.6 am 2025-05-02
Erdrutsch (12× ≤25 km, nächstes bei 6,9 km)
Huaico / Schlammlawine (10× ≤25 km, nächstes bei 4,5 km)
Straßenmeldungen anzeigen
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
Karte
Quellen und Datenbasis
Stammdaten aus dem Patrimonio Cultural Inmueble des Ministerio de Cultura del Perú (BIP-Eintragsnummer 57270), bezogen über das offizielle Cultura-GeoPortal. Regionale Daten (Klima, Sicherheit, Naturgefahren) basieren auf der nächsten touristischen Referenz aus dem MINCETUR-Inventar. Schutzstatus deklariert durch Resolución RDN-1466 vom 06.07.2010.
