Cocha Otorongo
- 📍Anreise: 198 km · 9 h 54 min ab Madre De Dios/Manu/Manu
- 🏛️Typ: See
- ⏱️Dauer: 1,5–3 Std.
- 🎟️Eintritt: S/ 15
- 🕗Öffnungszeiten: 07:00–16:00 Uhr
- 🚶Niveau: leicht
Überblick & Charakter der Cocha Otorongo
Die Recursos Turisticos Cocha Otorongo befinden sich im Distrikt und der Provinz Manu in der Region Madre de Dios, eingebettet im Parque Nacional del Manu. Dieses natürliche Gewässer liegt am rechten Ufer des Río Manu in der Region der Selva Baja oder Omagua. Der See entstand als ehemaliger Flussmeander, der vom Hauptstrom des Río Manu durch Kursänderungen abgeschnitten wurde und heute als Cocha Otorongo bekannt ist.
Die Cocha erstreckt sich über etwa 3 Kilometer Länge und 150 bis 200 Meter Breite, mit einer Wassertiefe von 1,50 Metern und einer Sichttiefe von rund 0,63 Metern. Die Wassertemperatur liegt bei angenehmen 29,6 °C, während die Umgebungstemperaturen tagsüber bis zu 35 °C und nachts etwa 20 °C erreichen.
Fauna & Naturerlebnis
Die Cocha Otorongo ist ein lebendiger Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Besonders bemerkenswert sind die fünf Exemplare des Flusswolfs (lobo de río). Zudem leben rund um die Lagune vielfältige Vogelarten wie Garzas, Pavas de monte, Shanshos, Aguiluchos, Matraqueros, Cormoranes, Loros und Guacamayos. Auch verschiedene Säugetiere wie Monos aulladores, Tapires, Sajinos, Monos araña, Huanganas, Otorongos sowie Venados und Picuros sind hier heimisch. Reptilien wie Caimanes ergänzen das Artenbild.
Ein gut ausgebautes Netz von touristisch genutzten Pfaden ermöglicht die Beobachtung dieser Tierwelt. Zudem stehen eine Aussichtsplattform und zwei Stege für Besucher bereit.
Aktivitäten & Besuchsmöglichkeiten
Das Gebiet bietet vielfältige Möglichkeiten für Naturbeobachtungen und Erholung. Besucher können:
- Fauna und Vögel beobachten, unter anderem Otorongos und verschiedene Affenarten
- Fotografieren und filmen
- Boottouren unternehmen
- Studien und Forschungen durchführen
Die Besucherzahl lag im Jahr 2021 bei über 4.200 nationalen und knapp 400 internationalen Touristen.
Anreise & Route
Der Zugang zur Cocha Otorongo erfolgt über eine mehrstufige Route. Ausgangspunkt ist die Stadt Cusco, von wo aus man mit einem Mini-Bus auf asphaltierten Straßen 210 Kilometer bis zur Ortschaft Atalaya im Manu zurücklegt. Von Atalaya führt eine Bootsfahrt über 130 Kilometer zum Kontrollposten Limonal. Anschließend setzt man die Reise mit einem weiteren Boot über 68 Kilometer bis zur Cocha fort.
Für die letzte Etappe zu Fuß empfiehlt sich festes Schuhwerk sowie ausreichend Wasser und Sonnenschutz. Ein früher Start ist ratsam, da Wetterumschwünge möglich sind und die Öffnungszeiten von 07:00 bis 16:00 Uhr gelten.
Eintritt & Besuchszeiten
Der Eintritt erfolgt nach Vorlage eines Tickets mit unterschiedlichen Tarifen je nach Aufenthaltsdauer und Herkunft der Besucher. Die Preise variieren beispielsweise für einen Tagesbesuch zwischen 8 Soles für Einheimische und 15 Soles für nationale Erwachsene. Die beste Reisezeit erstreckt sich von April bis Oktober, wobei das Gebiet ganzjährig zugänglich ist.
Infrastruktur & Service
Innerhalb des Parks sind touristische Orientierungsschilder und Anlegestellen vorhanden. Außerhalb bieten nahegelegene Ortschaften wie Villa Salvación und die Gemeinde Diamante Unterkünfte, Restaurants sowie Verkaufsstellen für Kunsthandwerk an. Dort sind auch grundlegende Dienstleistungen wie Internetzugang, Banken, Gesundheitszentren und Sicherheitsdienste verfügbar.
Im Park selbst sorgen Beobachtungstürme und markierte Wege für ein sicheres und informatives Erlebnis inmitten der vielfältigen Natur.
🎫 Eintritt & Öffnung
- Beste Reisezeit
- ganzjährig
Vorlage eines Boleto oder Tickets erforderlich (Tarife für Kinder, Erwachsene, Studenten etc. angeben). In PEN: 1 Tag: Ausländer: 30 / National: Erwachsener: 15 - Kind: 8 / Lokal: 8. 2 - 3 Tage: Ausländer: 60 / National: Erwachsener: 30 - Kind: 15 / Lokal: 15. 4 - 30 Tage: Ausländer: 150 / National: Erwachsener: 75 / Kind: 35 / Lokal: 35. · ganzjaehrig. Besuchszeit 07:00 - 16:00. Empfohlen von April bis Oktober.
🏃 Aktivitäten vor Ort
🌤️ Klima & beste Reisezeit
Cocha Otorongo ist ganzjährig besuchbar. Am angenehmsten ist die Trockenzeit von Juni–August; im Dezember ist mit deutlich mehr Regen zu rechnen.
3-Tage-Vorschau anzeigen
📊 Klima-Monatsdaten anzeigen
☀️ UV-Details anzeigen
UV-Index nicht verfügbar, dennoch ist in der Region mit hoher Sonneneinstrahlung zu rechnen. Sonnenschutz und Kopfbedeckung sind empfehlenswert.
📚 Methodik / Datenquellen anzeigen
Datenbasis: SENAMHI (Niederschlag, Temperatur, Frost) · IDESEP / SENAMHI (UV-Forecast 48 h/72 h, WHO-Klassen). Werte basieren auf Klima-Mittelwerten je Distrikt; lokale Abweichungen möglich.
🛡️ Sicherheit Madre de Dios
Die Sicherheitslage in Cocha Otorongo in der Region Madre de Dios ist als moderat einzuschätzen, wobei ein aktueller Reisehinweis für die Region vorliegt. Abgelegene Routen sollten gemieden und lokale Hinweise beachtet werden, zudem empfiehlt sich ein Besuch in den Tagesstunden. Die Tötungsrate liegt über dem Landesdurchschnitt, weshalb erhöhte Aufmerksamkeit geboten ist.
Sicherheitsdaten im Detail anzeigen
LATAM-Vergleich & Trend anzeigen
Tötungsdelikte LATAM-Einordnung: 10,15/100k vs Peru-Mittel 6,9/100k (über Schnitt) (LATAM 2024: Brasilien ~22, Kolumbien ~27, Ecuador 38,8 — Peru im unteren Drittel)
Trend alle gemeldeten Delikte (INEI SIRTOD): ↓ sinkend (-3.1%) — 2023: 193,4 → 2024: 187,4 Anzeigen je 1.000 Einwohner · ↑ 51,3% gg. Peru-Schnitt (Peru-Mittel 123,9)
🚗 Verkehrssicherheit im Detail anzeigen
Reisehinweise DE/US/CA anzeigen
Methodik & Quellen anzeigen
Quellen: INEI/DATACRIM 2026-06-01, Reisewarnungen DE/US/CA. Berechnung: Sicherheitslage für Reisende — kein allgemeiner Kriminalitätsindex.
Stand: heute aktualisiert
Hinweis: Anzeigenrate ist keine direkte Kriminalitätsquote — hohe Werte können auch hohe Anzeigequote oder urbane Struktur bedeuten (Dunkelfeld-Effekt).
Quellen: INEI Data-Crim · Auswärtiges Amt · US State Dept · Canada GAC · InSight Crime · 2024
Krankheitsrisiko
| Krankheit | Faelle / 100k | Risiko | Trend YoY |
|---|---|---|---|
| Leishmaniose | 624,4 | sehr hoch | ↓ -56.3% |
| Leptospirose | 178,4 | sehr hoch | ↑ +100.0% |
| Gelbfieber | — | sehr hoch | Gelbfieber-Impfung 10+ Tage vor Reise EMPFOHLEN (Endemie-Zone). |
Quelle: MINSA Vigilancia Epidemiologica. KW 52/2024.
Gesundheitsversorgung
Quelle: MINSA RENIPRESS (geominsa.minsa.gob.pe)
🛡️ Sicherheit, Wetter & Straßenlage
Wie in vielen Andenregionen gibt es rund um Manu Naturgefahren. Für einen normalen Besuch beeinflussen diese Risiken den Aufenthalt in der Regel nicht. In der Regenzeit oder nach starken Niederschlägen sollte die Anreise vor Ort geprüft werden.
Details zu Naturgefahren anzeigen
Stärkstes: M5.7 am 2021-10-10 (63.9 km)
Letztes: M4.7 am 2025-06-23
Datenquellen / Methodik anzeigen
Daten: USGS Earthquake Catalog (Erdbeben), INGEMMET Peligros Geológicos (Geo-Gefahren, Erdrutsch-Anfälligkeit), SENAMHI (Frost), MTC via gob.pe (Straßenmeldungen).
🛣️ Anreise nach Cocha Otorongo
Cocha Otorongo liegt etwa 198 km von Madre De Dios/Manu/Manu entfernt und ist am einfachsten mit dem Boot erreichbar. Die Reisezeit ab dem Zentrum beträgt etwa 9 Stunden und 54 Minuten.
Detaillierte Routen anzeigen
Quelle: MINCETUR
- Touri-Kleinbus · 210 km / 7 h
- Boot · 130 km / 6 h 30 min
Madre De Dios/Manu/Manu - Madre De Dios/Manu/Fitzcarrald Localidad de Atalaya - Puesto de Control y Vigilancia Limonal - Boot · 68 km / 3 h 30 min
Madre De Dios/Manu/Fitzcarrald - Madre De Dios/Manu/Manu Puesto de Control y Vigilancia Limonal - Cocha Otorongo
Verkehrsknoten & Infrastruktur anzeigen
- Nächster Flughafen
- Teniente Fap Alejandro Velasco Astete (Cusco · 184,3 km)
Auf 305 m — keine Höhenanpassung nötig.
⛰️ Höhenlage
📊 Besucherzahlen
- Gesamt
- 4.615
- International
- 389
- National (PE)
- 4.226
- Jahr
- 2021
🌱 Vegetation: Wald flacher Hügelketten
Weitere Klassen (4)
- 12,94 %
- 10,81 %
- 3,35 %
- 3,09 %
Distrikt-Fläche: 897.509 ha · 14 Klassen · Mapa Nacional de Ecosistemas (MINAM 2024)
In der Nähe liegt ein SERNANP-Schutzgebiet — kein Einfluss auf den Besuch.
🌿 Schutzgebiet & Ökosystem
Nächstes Schutzgebiet: im Nationalpark Manu (53,9 km)
1.716.295 ha · Nacional · D.S. N° 644-1973-AG
Ökosystem: Bosque de colina baja (Tropischer Regenwald, Feucht)
🦋 Tiere und Pflanzen
Charakteristische Arten im Nationalpark Manu
Säugetiere
- Erzgesteins-Feldmaus (Akodon aerosus)🟢 ungefährdet
- Seidige Kurzschwanzblattnase (Carollia brevicaudum)🟢 ungefährdet
- Feuchtwald-Feldmaus (Akodon torques)🟢 ungefährdet
- Apella (Sapajus apella)🟢 ungefährdet
- Brillenblattnase (Carollia perspicillata)🟢 ungefährdet
Vögel
- Breithauben-Stirnvogel (Psarocolius angustifrons)🟢 ungefährdet
- Purpurtangare (Ramphocelus carbo)🟢 ungefährdet
- Trauerkönigstyrann (Tyrannus melancholicus)🟢 ungefährdet
- Bischofstangare (Thraupis episcopus)🟢 ungefährdet
- Fleckenguan (Ortalis guttata)🟢 ungefährdet
Reptilien
- Bolivian Lightbulb Lizard (Proctoporus bolivianus)🟢 ungefährdet
- Brown-eared Anole (Anolis fuscoauratus)🟢 ungefährdet
- Ameive (Ameiva ameiva)🟢 ungefährdet
- Bates-Hundskopfboa (Corallus batesii)🟢 ungefährdet
- Caicaca (Bothrops atrox)🟢 ungefährdet
Amphibien
- Agua Toad (Rhinella marina)🟢 ungefährdet
- Cuzco robber frog (Pristimantis danae)🟢 ungefährdet
- Landkarten-Laubfrosch (Boana geographica)🟢 ungefährdet
- Rötlicher Pfeiffrosch (Leptodactylus rhodonotus)🟢 ungefährdet
- Abra Acanacu Marsupial Frog (Gastrotheca excubitor)🟡 gefährdet★ Region-Endemit
Pflanzen
- Weinmannia (Weinmannia bangii)★ Provinz-Endemit
- Weinmannia (Weinmannia reticulata)🟢 ungefährdet★ Provinz-Endemit
- Weinmannia (Weinmannia crassifolia)🟢 ungefährdet★ Provinz-Endemit
- Myrsine (Myrsine coriacea)🟢 ungefährdet
- Weinmannia (Weinmannia cochensis)🟢 ungefährdet★ Provinz-Endemit
Quelle: GBIF (Global Biodiversity Information Facility) — Schutzstatus IUCN Red List
🦎 Tier- und Pflanzenwelt im Distrikt
Charakteristische Arten im Distrikt Manu
Säugetiere
- Seidige Kurzschwanzblattnase (Carollia brevicaudum)🟢 ungefährdet
- Brillenblattnase (Carollia perspicillata)🟢 ungefährdet
- Dunkler Fruchtvampir (Artibeus obscurus)🟢 ungefährdet
- Bolivianischer Totenkopfaffe (Saimiri boliviensis)🟢 ungefährdet
- Blasse Streifenfruchtfledermaus (Platyrrhinus infuscus)🟢 ungefährdet
- Schwarzgesicht-Klammeraffe (Ateles chamek)🟠 stark gefährdet
- Andenbär (Tremarctos ornatus)🟡 gefährdet
- Flachlandtapir (Tapirus terrestris)🟡 gefährdet
- Brauner Wollaffe (Lagothrix lagothricha)🟡 gefährdet
- Jaguar (Panthera onca)🟡 potenziell gefährdet
- Andenbär (Tremarctos ornatus) — Brillenbär (meidet Menschen)🟡 gefährdet
- Flachlandtapir (Tapirus terrestris) — Tapir (groß, bei Bedrohung gefährlich)🟡 gefährdet
- Jaguar (Panthera onca) — Jaguar (Begegnung selten, kann gefährlich werden)🟡 potenziell gefährdet
Vögel
- Breithauben-Stirnvogel (Psarocolius angustifrons)🟢 ungefährdet
- Purpurtangare (Ramphocelus carbo)🟢 ungefährdet
- Rotbugara (Ara severus)🟢 ungefährdet★ Distrikt-Endemit
- Gelbbürzel-Kassike (Cacicus cela)🟢 ungefährdet
- Trauerkönigstyrann (Tyrannus melancholicus)🟢 ungefährdet
Reptilien
- Brown-eared Anole (Anolis fuscoauratus)🟢 ungefährdet
- Ameive (Ameiva ameiva)🟢 ungefährdet
- Bates-Hundskopfboa (Corallus batesii)🟢 ungefährdet
- Caicaca (Bothrops atrox)🟢 ungefährdet
- Gartenboa (Corallus hortulana)🟢 ungefährdet
- Caicaca (Bothrops atrox) — Lanzenotter (sehr giftig)🟢 ungefährdet
- Bolivian Coral Snake (Micrurus obscurus) — Korallenschlange (sehr giftig)🟢 ungefährdet
- Grüne Jararaca (Bothrops bilineatus) — Lanzenotter (sehr giftig)🟢 ungefährdet
- Südamerikanischer Buschmeister (Lachesis muta) — Buschmeister (sehr giftig)🟢 ungefährdet
- South American Coral Snake (Micrurus lemniscatus) — Korallenschlange (sehr giftig)🟢 ungefährdet
- Große Anakonda (Eunectes murinus) — Anaconda (Würgeschlange)🟢 ungefährdet
- Abgottschlange (Boa constrictor) — Boa constrictor (Würgeschlange)🟢 ungefährdet
Amphibien
- Agua Toad (Rhinella marina)🟢 ungefährdet
- Landkarten-Laubfrosch (Boana geographica)🟢 ungefährdet
- Red-Striped Treefrog (Dendropsophus rhodopeplus)🟢 ungefährdet
- Rötlicher Pfeiffrosch (Leptodactylus rhodonotus)🟢 ungefährdet
- Gespenst-Makifrosch (Phyllomedusa vaillantii)🟢 ungefährdet
- Amazon Climbing Salamander (Bolitoglossa altamazonica)🟡 potenziell gefährdet
- Amarakaeri Poison Frog (Ameerega shihuemoy)🟠 stark gefährdet
- Grüner Riesengiftfrosch (Ameerega trivittata) — Pfeilgiftfrosch (giftig)🟢 ungefährdet
- Manu Poison Frog (Ameerega macero) — Pfeilgiftfrosch (giftig)🟢 ungefährdet
- Spot-legged Poison Frog (Ameerega picta) — Pfeilgiftfrosch (giftig)🟢 ungefährdet
- Hahnels Baumsteiger (Ameerega hahneli) — Pfeilgiftfrosch (giftig)🟢 ungefährdet
- Amarakaeri Poison Frog (Ameerega shihuemoy) — Pfeilgiftfrosch (giftig)🟠 stark gefährdet
Pflanzen
- Guarea (Guarea macrophylla)🟢 ungefährdet
- Pseudomalmea (Pseudomalmea diclina)🟢 ungefährdet★ Distrikt-Endemit
- Guarea (Guarea kunthiana)🟢 ungefährdet
- Caryodaphnopsis fosteri🟢 ungefährdet★ Distrikt-Endemit
- Otoba (Otoba parvifolia)
Quelle: GBIF Occurrence Search per Distrikt-Polygon — IUCN Red List
🏛️ Kulturelles Erbe in der Umgebung
🏛️ Gemeindeverwaltung
Distrikt: Manu
- Bürgermeister
- CIRILO ESPINAL SUAREZ
- Adresse
- Jr. Salvación S/N Mz. C Lt. 1
- Telefon
- 961782738
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Datenquellen
- Klima + Niederschlag
- SENAMHI
- Naturgefahren
- USGS Earthquake Catalog · INGEMMET Peligros Geologicos
- Schutzgebiete
- SERNANP
- Archaeologie + Kultur
- Ministerio de Cultura WFS-Layer
- Besucherzahlen
- MINCETUR Visitantes (2021)
- Inventar-Stammdaten
- MINCETUR Inventario Turistico (cod_ficha 6118)
- Gemeindeverwaltung
- INEI Registro de Municipalidades
- Sicherheit
- INEI/DATACRIM + SIRTOD · Reisewarnungen DE/US/CA
- Live-Wetter + 3-Tage-Forecast
- Open-Meteo (Modelle ICON/GFS, GPS-basiert, 6 h Cache)
- AI-Texte (Faktenleiste / Klima / UV / Übersetzungen)
- OpenAI GPT-4.1-mini · Anthropic Claude
- Bevölkerungsbasis
- INEI Censo Nacional 2017
- Aufenthaltsdauer-Regeln
- peru_visit_duration_rules (Typ + Höhe → Min-/Max-Minuten)
- Reisezeit-Berechnung
- peru_transport_speeds + peru_transport_altitude_factors
- Touristik-Kategorien
- peru_mincetur_taxonomy (226 Strings ES/DE/EN)
Synchronisiert: 2014-01-22
📍 In der Umgebung (5 km)
- Tourismus
- viewpoint (427 m) · viewpoint (803 m) · Camp Paujil (1251 m)
